Verschiedenes

Kennarten im Grünland: Schulung zur FAL-BY-App

AELF-Ke1 Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
via Markt Oberstdorf
am 26.03.2026
Die FAL-BY-App gewinnt in der Förderabwicklung zunehmend an Bedeutung. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten bietet deshalb auch 2026 wieder eine Online-Schulung zur Anwendung der App an.

Im Fokus stehen neben den Grundlagen der Bedienung insbesondere die Bestimmung der Kennarten im Rahmen der Ökoregelung 5 „Kennarten in Dauergrünland“ sowie des KULAP-Programms M12 „Moorbauernprogramm“.

Die Online-Schulung findet am Donnerstag, 9. April 2026, von 20 bis etwa 21 Uhr statt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der WebEx-Link ist auf der Seite des AELF Kempten abrufbar oder direkt unter nachstehendem Link.

Weitere Informationen gibt es bei Anne Kunz vom AELF Kempten unter
Telefon 0831 52613-1234 oder per E-Mail an Anne.Kunz@aelf-ke.bayern.de.

Gemeinsam den Sinkflug der Insekten stoppen

Logo-bn-desktop Bund Naturschutz
via Markt Oberstdorf
am 25.03.2026
BUND Naturschutz Naturerlebniszentrum Allgäu (NEZ) bildet ab Ende April neue Ehrenamtliche zu „Blühbotschaftern“ aus

Es ist nicht mehr in aller Munde, doch immer noch eine erschütternde Tatsache: In Deutschland ist die Biomasse der Fluginsekten in den vergangenen 30 Jahren um fast 80 Prozent zurückgegangen. Allein bei den Wildbienen steht die Hälfte der Arten auf der roten Liste. Doch nicht nur die Bienen sind in Gefahr, sondern auch Schmetterlinge und viele andere Insekten. Um gemeinsam den Sinkflug der Insekten zu stoppen, haben sich in den vergangenen Jahren rund 200 Ehrenamtliche aus dem süddeutschen Raum zu „Blühbotschaftern“ ausbilden lassen. Ihr Ziel: das Nahrungsangebot und die Lebensräume für Insekten wieder vergrößern. Da 80 % unserer heimischen Wild- und Kulturpflanzen auf die Bestäubung von Insekten angewiesen sind, nützen blühende Lebensräume dem Menschen letztlich ebenso wie der Natur.

In diesem Jahr findet die Ausbildung erneut im Biberhof in Sonthofen statt. Der fünftägige Lehrgang zum Blühbotschafter vermittelt fundiertes theoretisches Fachwissen über ökologischen Zusammenhänge von Pflanzen und ihren Bestäubern und zeigt konkrete Handlungsfelder auf. Bei Exkursionen, beispielsweise zum Biohof St. Johann in Kammlach oder in den Gemeinschaftsgarten Hortus Natura in Kempten, sowie bei einem abschließenden Praxistag wird das Gelernte vertieft und angewendet.

„Mit diesem Wissen können Teilnehmende wirkunsgvolle Projekte entwickeln und umsetzen, ihr Umfeld informieren und sich beispielsweise in ihrer Nachbarschaft oder Kommune für mehr biologische Vielfalt engagieren.“, berichtet Anna-Lena Hummler vom NEZ. „Der Lehrgang richtet sich unter anderem an Gartenliebhaber, Naturschützer, Imker, Landwirte, Hausmeister und kommunale Bauhofmitarbeiter ebenso wie an Planer, Architekten und Pädagogen. Kurz gesagt: an alle, die sich für blütenreiche und insektenfreundliche Gärten, Siedlungen und Landschaften einsetzen möchten.“

Der Blühbotschafter-Lehrgang wird im Rahmen des Projekts Zukunftsgrün gefördert mit Mitteln des Interreg-Programms Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein und der elobau Stiftung. Die Kosten für die Teilnahme betragen 120,00 Euro. Folgende Termine sind vorgesehen: 25. April., 23. Mai, 27. Juni, und 18.Juli.
Im Herbst gibt es darüber hinaus einen Praxistag zur Anlage ökologisch wertvoller und klimawandelangepasster Flächen.

Anmeldung bitte bis 10.04.2026 bei
NEZ-Allgäu,
Auf der Gerbe 2
87527 Sonthofen
E-Mail: info@NEZ-Allgaeu.de
Tel. 08321/4075886

Weitere Informationen gibt es auch auf der Website des NEZ unter nachstehendem Link.

Bild: Um den Sinkflug der Insekten zu stoppen, braucht es engagierte Blühbotschafterinnen und Blühbotschafter!
(Fotografin: Julia Wehnert)

Jetzt für Dialektpreis Jugend bewerben

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 20.03.2026
Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat schreibt erneut den Dialektpreis Jugend aus.

Junge Menschen zwischen 10 und 27 Jahren können kreative Beiträge zum Thema „Dialekt ist Heimat“ einreichen.

Zugelassen sind alle Formate, insbesondere Audios (z. B Lieder, Gstanzl), Videos (z. B Filme, Reels), textbasierte Formate (z. B Artikel, Blogposts, Gedichte, Aufsätze), visuelle Formate (z. B Bilder, Grafiken) sowie interaktive Formate (z. B Quizze, Spiele). Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Voraussetzung ist, dass der Beitrag in einem der in Bayern gesprochenen Dialekte verfasst oder gestaltet ist.

Im Juli werden im Rahmen der offiziellen Dialektpreisverleihung Bayern bis zu drei Preise in Höhe von jeweils 1.000 Euro vergeben.

Bewerbungen sind noch bis 17. April möglich. Informationen und Teilnahmebedingungen unter nachstehendem Link.

Giftpflanzen im Pferdefutter erkennen und vermeiden

AELF-Ke1 Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
via Markt Oberstdorf
am 18.03.2026
Seminar am AELF Kempten informiert Pferdehalter und Futtermittelproduzenten

Giftpflanzen auf Weiden oder im Heu können für Pferde gravierende gesundheitliche Folgen haben. Um Risiken frühzeitig zu erkennen und richtig zu handeln, bietet das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten am 16. April ein ganztägiges Seminar zum Thema „Giftpflanzen und toxische Substanzen im Pferdefutter“ an.

Von 09.00 bis 16.15 Uhr erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Überblick über relevante Giftpflanzen und weitere toxische Stoffe in der Pferdefütterung. Neben rechtlichen Grundlagen stehen vor allem die Auswirkungen auf die Tiergesundheit sowie konkrete Vorbeuge- und Bekämpfungsmaßnahmen im Mittelpunkt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der sicheren Bestimmung von Giftpflanzen – sowohl theoretisch als auch praktisch.
Die Veranstaltung richtet sich an landwirtschaftliche Pensionspferdehalter, Betriebe im Reittourismus, Anbieter von Urlaub auf dem Bauernhof mit Pferdehaltung, Pferdezüchter sowie Produzenten von Grobfuttermitteln für Pferde.

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt mit Förderung 20 Euro, ohne Förderung 62 Euro. Anmeldeschluss ist der 1. April 2026.

Veranstaltungsort ist das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten, Adenauerring 97 in Kempten.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Viveca Zenth (Tel. 0831 52613 1238, E-Mail Viveca.Zenth@aelf-ke.bayern.de) oder unter nachstehendem Link.

Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

AELF-Ke1 Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
via Markt Oberstdorf
am 15.03.2026
Neues Semester Ernährung und Haushaltsführung

Im September startet ein neues Semester „Ernährung und Haushaltsführung“ an der Landwirtschaftsschule Kempten, Abteilung Hauswirtschaft.

Infoabend: 4. Mai, 19 Uhr, Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Kempten, Adenauerring 97

Weitere Informationen unter nachstehendem Link.

Recycling von PV-Modulen gewinnt an Bedeutung

ZAK _Logo ZAK - Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten
via Markt Oberstdorf
am 12.03.2026
Anlässlich des Welt-Recyclingtags am 18. März weist der ZAK darauf hin, dass ausgediente PV-Module gesetzlich zurückgenommen und recycelt werden müssen. Private Anlagenbetreiber können sie kostenlos bei der Greiter Bau und Transport GmbH in Immenstadt abgeben.

Am 18. März ist der internationale Global Recycling Day, zu Deutsch: Welt-Recyclingtag. Der Aktionstag wurde im Jahr 2018 vom Bureau of International Recycling (BIR) ins Leben gerufen, um auf die große Bedeutung der Wiederverwendung von Rohstoffen für den Ressourcen- und Klimaschutz aufmerksam zu machen. Das Landratsamt Oberallgäu nimmt dieses Datum zum Anlass, um angesichts des starken Zubaus von PV-Anlagen im Oberallgäu in den vergangenen Jahren – sowohl auf privaten Hausdächern als auch in der Fläche – über das Recycling von ausgedienten PV-Modulen zu informieren.

Dabei gibt es zunächst eine gute Nachricht: PV-Module haben eine lange Lebensdauer. Sie liegt in der Regel bei rund 20 bis 30 Jahren. Heute hergestellte Module können sogar noch eine etwas längere Nutzungsdauer erreichen. In dieser Zeit liefern die Solarzellen zuverlässig und emissionsfrei Strom – bis Witterungseinflüsse und Verschleiß die Leistung deutlich abfallen lassen.

In der Vergangenheit stellte sich zudem heraus, dass PV-Module langlebiger sind als ursprünglich angenommen. Ging man früher davon aus, dass ein Modul pro Jahr etwa ein Prozent an Leistung verliert, wurde diese Angabe inzwischen auf etwa einen halben Prozentpunkt pro Jahr korrigiert.

Viele der älteren Anlagen, die nach Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahr 2000 installiert wurden, nähern sich nun dem Ende ihrer Lebensdauer. In naher Zukunft dürften daher zahlreiche Module abgebaut und entsorgt werden. In Deutschland ist die Entsorgung von PV-Modulen, die abfallrechtlich als Elektroschrott gelten, durch das Elektrogesetz (ElektroG) geregelt. Die Hersteller müssen die Module kostenlos zurücknehmen und mindestens zu 80 Prozent recyceln, sofern keine Wiederverwendung möglich ist.

Die Recyclingquote und die Recyclingfähigkeit von PV-Modulen sind dabei erfreulich hoch. Nach Informationen des Umweltbundesamtes liegt die Recyclingquote bei ausgedienten Modulen in Deutschland bei 92,4 Prozent. Diese hohe Quote ist vor allem auf die leicht wiederverwertbaren Hauptbestandteile der Module – Glas und Aluminium – zurückzuführen.

Auch die Bestandteile der eigentlichen Solarzellen wie Silizium, Silber und Kupfer können inzwischen mit neuartigen Verfahren recycelt werden. So hat beispielsweise das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP ein Verfahren zur Rückgewinnung dieser Rohstoffe entwickelt.

Im Oberallgäu stellt der Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten, kurz ZAK, als öffentlich-rechtlicher Entsorger eine Übergabestelle für Elektroaltgeräte bereit. Diese ist bei der Firma Greiter in Immenstadt-Seifen angesiedelt. Dort können, nach vorheriger Anmeldung, PV-Module aus dem Verbandsgebiet des ZAK (Oberallgäu, Kempten, Lindau) kostenfrei abgegeben werden.
Grundsätzlich werden die Module in der jeweiligen Verwertungsanlage ordnungsgemäß zerlegt und soweit nach Materialart wie irgendwie möglich, getrennt. Die Sekundärrohstoffe gehen dann wieder entsprechende Wege.

Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie unter diesen Links:

www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/photovoltaik
www.ise.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/photovoltaik-materialien-zellen-und-module/silizium-solarzellen-und-module/modulrecycling.html
www.reiling.de/photovoltaik-recycling

Informationsvortrag Minijob und Altersvorsorge

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 09.03.2026
Welche Folgen hat ein Minijob langfristig – insbesondere für die Altersvorsorge? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Vortrag „603-Euro-Job – und das war es jetzt für mich?“, den die Servicestelle Beruf im Landratsamt Oberallgäu anbietet.

Referentin Patricia Mühlebach informiert über Nachteile geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse und zeigt Alternativen auf. Ein Schwerpunkt liegt auf Beschäftigungsmodellen in der sogenannten Gleitzone, die neue finanzielle und soziale Absicherungsmöglichkeiten eröffnen können.

Termine:
• Montag, 23. März 2026, 9 bis 11 Uhr
• Montag, 15. Juni 2026, 9 bis 11 Uhr

Ort:
Landratsamt Oberallgäu, Oberallgäuer Platz 2, Sonthofen
Besprechungsraum 2.07

Anmeldung und Information:
Gleichstellungsstelle des Landkreises Oberallgäu
Telefon: 08321 612-1554 (vormittags)
E-Mail: gleichstellung@lra-oa.bayern.de

oder direkt bei der Servicestelle Beruf
Telefon: 0831 2525-7272
E-Mail: patricia.muehlebach@kempten.de

Kostenlose Energieberatung

Eza-logo-4c Energie- und Umweltzentrum Allgäu
via Markt Oberstdorf
am 01.03.2026
Jeden zweiten Mittwoch im Monat bietet Energieberater Gerhard Schmid für alle Oberstdorfer Bürgerinnen und Bürger eine kostenlose Energieberatung an.

Er beantwortet Fragen rund ums energieoptimierte Bauen und Sanieren, den Einsatz erneuerbarer Energien sowie die dazu passenden Förderprogramme.

Die Beratungen finden jeden zweiten Mittwoch im Monat statt, in der Zeit
zwischen 17 und 19 Uhr, im Verwaltungsgebäude Bahnhofplatz 3.

Beratungstermine vereinbaren Sie im Sekretariat Bauverwaltung, Telefon 08322 700-7507 oder 08322 700-7508.

Hilfe bei psychischen Krisen

Wappen Markt Oberstdorf Markt Oberstdorf
am 22.02.2026
Bei den Krisendiensten Bayern erhalten Sie qualifizierte Hilfe bei psychischen Krisen jeder Art durch Fachkräfte aus Psychologie, Psychiatrie und Sozialpädagogik.

Die Krisendienste Bayern sind ein psychosoziales Beratungs- und Hilfeangebot für alle Menschen in Bayern.

Unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 655 3000 erhalten Menschen in seelischen Krisen, Mitbetroffene und Angehörige qualifizierte Beratung und Unterstützung.
Auch Fachstellen können sich an uns wenden.

Wir sind täglich rund um die Uhr für Sie da.

- Telefonische Soforthilfe
- Kostenfrei
- Rund-um-die-Uhr
- Support in over 120 languages
- Anonym

Heimat.Erlebnistag am 3. Mai 2026

Wappen Markt Oberstdorf Markt Oberstdorf
am 21.02.2026
Der Heimat.Erlebnistag am 3. Mai lädt dazu ein, Bayerns Heimat mit allen Sinnen zu erleben. Ob kleine Feste, Ausstellungen oder besondere Aktionen – zeigen Sie, was Ihre Region ausmacht.

Anmeldungen sind noch bis 12. April 2026 unter nachstehendem Link möglich.

Machen Sie mit und setzen Sie ein Zeichen für Bayerns Vielfalt!

Zentrale Meldestelle bei Störungen des Stromnetzes

Logo-allgaeunetz-allgaeu-kempten-energieversorger AllgäuNetz GmbH & Co KG
via Markt Oberstdorf
am 16.02.2026
Bei einem Stromausfall, einer Stromstörung oder Schäden an einer Stromleitung erreichen die Oberstdorfer Bürgerinnen und Bürger ganzjährig und rund um die Uhr die zentrale Störungsmeldestelle, Telefon 0800 2521-222 (kostenlos)

Der technische Service und die Betreuung des Oberstdorfer Stromnetzes obliegen dem Leitungsverbund AllgäuNetz GmbH & Co. KG.

Die Mitarbeiter der zentralen Netzleitstelle in Kempten leiten die Behebung sofort in die Wege und setzten sich mit den zuständigen Mitarbeitern vor Ort in Verbindung.

Jahresprogramm Kreisjugendring Oberallgäu

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 11.02.2026
Der Kreisjugendring Oberallgäu hat sein Jahresprogramm für 2026 veröffentlicht – und es verspricht wieder jede Menge Abwechslung für Kinder und Jugendliche.

Von kurzen Aktionen über Tagesausflüge bis hin zu Wochenprogrammen oder Ferienfreizeiten mit Übernachtung ist für jede Altersgruppe und jedes Interesse etwas dabei.

Bereits ab Februar starten verschiedene Tagesausflüge, zum Beispiel zur Comic Con in Dornbirn, in den Trampolinpark nach Ulm, in den Europapark oder im Frühsommer zum Segeln und Surfen am Forggensee in Füssen. Zusätzlich bietet der Kreisjugendring eine Jugendleiter-Schulung für pädagogisch interessierte Jugendliche sowie einen Rettungsschwimmer-Kurs an.

In den Osterferien finden Theater-Tage für Kinder von neun bis 12 Jahren statt: Eine 18-köpfige Gruppe entwickelt ihr eigenes Stück und führt es am Ende der Woche auf (Kosten: 70 Euro).

Neu im Programm ist eine Jugendreise nach Wien für 14- bis 17-Jährige: Die Teilnehmenden erleben eine ausgewogene Mischung aus festen Programmpunkten und Raum für eigene Interessen und spontane Aktionen (Kosten: 400 Euro). Weitere neue Angebote sind die Erlebnis-Bergwoche für Mädels im Sommer sowie eine Pfingstfreizeit zum Thema „Medien“ im Tagungshaus Diepolz.

Die bewährten Klassiker der Sommerferien, wie Zeltlager und Pferdeglück, stehen ebenfalls wieder auf dem Programm. Auch die Einfach-Leben-Tour in Kooperation mit dem Naturerlebniszentrum wird erneut unterstützt. Die Kinderführungen im Alpenstadtmuseum haben sich bewährt und finden mehrmals im Jahr statt.

Alle weiteren Informationen und Anmeldungsmöglichkeiten gibt es unter nachstehendem Link.

Adressen

Markt Oberstdorf
Prinzregenten-Platz 1
und Bahnhofplatz 3
87561 Oberstdorf

Tel. 08322 700 7000
Fax 08322 700 7209

Öffnungszeiten

Mo, Do 
08:00-12:30 und 13:30-17:00
Di, Mi 
08:00-12:30
Freitag 
08:00-12:00
Sa, So 
geschlossen

Öffnungszeiten Marktkasse

Mo, Do 
08:00-12:30 und 13:30-16:30
Di, Mi 
08:00-12:30
Freitag 
08:00-12:00
Sa, So 
geschlossen

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