Verschiedenes

Hilfsorganisationen

Wappen Markt Oberstdorf Markt Oberstdorf
am 08.04.2026
Klinik Oberstdorf Tel. 08322 7030
MVZTel. 08322 703103
Bayer. Rotes KreuzTel. 08322 940680
BRK - HausnotrufTel. 0800 90 60 777
BergwachtTel. 08322 2255
Freiwilliger HilfsdienstTel. 08322 80422
Schaut hin! Verein für Kinder- u. OpferhilfeTel. 08322 606309
Christophorusdienst HospizTel. 08322 2226
Caritasverband f. d. Diözese Augsburg e. V.Tel. 0831 10934
Tierarztpraxis Regina BaumgartnerTel. 08322 809 86 10
Hilfe bei Psychischen KrisenTel. 0800 / 6553000

Informationsveranstaltungen Servicestelle Beruf

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 06.04.2026
Die Servicestelle Beruf bietet wieder Informationsveranstaltungen im Landratsamt Oberallgäu an. Den Auftakt macht der Vortrag „Bewerbungsstrategien – Wie bewerbe ich mich richtig?“.

In dem zweistündigen Vortrag erfahren Interessierte, wie sie mit Lücken im Lebenslauf umgehen, eine überzeugende Bewerbungsmappe erstellen und aktiv mit Unternehmen in Kontakt treten können. Zudem geht es darum, die eigenen Fähigkeiten selbstbewusst zu präsentieren und Bewerbungsinitiativen gezielt anzugehen. Referentin ist Patricia Mühlebach von der Servicestelle Beruf.

Termine:
• Montag, 20. April 2026, 9 bis 11 Uhr, 2. OG, Besprechungsraum 2.07
• Montag, 29. Juni 2026, 9 bis 11 Uhr, 2. OG, Besprechungsraum 2.07

Ort:
Landratsamt Oberallgäu, Oberallgäuer Platz 2, Sonthofen

Anmeldung und Information:
Gleichstellungsstelle des Landkreises Oberallgäu
Telefon: 08321 612-1554 (vormittags)
E-Mail: gleichstellung@lra-oa.bayern.de

Oder direkt bei der Servicestelle Beruf
Telefon: 0831 2525-7272
E-Mail: Patricia.Muehlebach@kempten.de

Ehrenamt mit Wirkung

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via Markt Oberstdorf
am 03.04.2026
Praxisnahe Tipps für die Arbeit mit Ehrenamtlichen in Seniorenprojekten

Wie gelingt es, Menschen für ein Ehrenamt zu begeistern und sie langfristig für ein Engagement zu gewinnen? Mit dieser zentralen Frage beschäftigt sich das Seminar „Ehrenamtliche gewinnen“, zu dem das Landratsamt Oberallgäu am Freitag, 24. April 2026, von 14 bis 17.45 Uhr in den Großen Sitzungssaal des Landratsamtes einlädt (Oberallgäuer Platz 2 in Sonthofen). Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Seniorenakademie Bayern statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Das Seminar richtet sich an alle, die Projekte für und mit Seniorinnen und Senioren gestalten oder begleiten und dabei ehrenamtlich Engagierte gewinnen, qualifizieren und langfristig binden möchten. Referent Alfred Riermeier vermittelt praxisnahes Hintergrundwissen rund um das Ehrenamt und greift zentrale Fragestellungen auf, die Engagierte bewegen.

Im Mittelpunkt des Seminars stehen die Definition und gesellschaftliche Bedeutung des Ehrenamts sowie ein Überblick über die verschiedenen Formen des Engagements. Darüber hinaus werden psychologische Aspekte ehrenamtlicher Tätigkeit beleuchtet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Ehrenamtliche gewonnen, qualifiziert und langfristig gebunden werden können. Praxisbeispiele sowie der Austausch von Erfahrungen unter den Teilnehmenden runden die Veranstaltung ab.

Anmeldungen sind telefonisch unter 089/44108-563 oder -586 möglich oder auch per E-Mail an
seniorenakademie-bayern@die-gfi.de.

Strickcafé

Wappen Markt Oberstdorf Markt Oberstdorf
am 29.03.2026
Du strickst gern? Und hast keine Lust allein zu stricken? Dann komm zum Strickcafé. Treffpunkt jeden 2. Montag im Monat, 10 - 12 Uhr im Fetziskus.

Organisation: Petra Kagermaier

Mit dem Mentorenprogramm VerAplus gut durch die Ausbildung

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via Markt Oberstdorf
am 27.03.2026
Das bundesweite Mentoringprogramm „VerAplus“ bietet individuelle Unterstützung für Auszubildende und wird nun im Allgäu vorgestellt. Es werden ehrenamtliche Begleiter gesucht.

Im Rahmen einer allgäuweiten Kampagne informieren die Landkreise Ostallgäu und Oberallgäu sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren und Kempten über die Initiative „VerAplus“. Unter dem Motto „Jeder Ausbildungsabbruch ist einer zu viel“ bringt das Programm junge Menschen mit Schwierigkeiten in ihrer Ausbildung mit erfahrenen Fachkräften im Ruhestand zusammen.

„VerAplus“ (Verbesserung von Ausbildungserfolgen) ist ein bundesweites Mentoringprogramm des Senior Expert Service (SES) und wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Ziel ist es, Auszubildende durch individuelle Begleitung zu unterstützen und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Die Betreuung der Auszubildenden erfolgt nach dem Tandem-Prinzip: Fachleute im Ruhestand arbeiten 1:1 mit Auszubildenden zusammen, die Unterstützung benötigen. Sie teilen ihre Berufs- und Lebenserfahrung und helfen den Auszubildenden so, ihren Ausbildungsverlauf zu optimieren und gut in die Berufswelt zu starten.

Die Informationsveranstaltung in Kempten findet am 17. April 2026 statt. Sie richtet sich an Auszubildende, die Schwierigkeiten in der Berufsschule, im Betrieb oder bei Prüfungen haben. Gleichzeitig werden ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter gesucht. Angesprochen sind Menschen im Ruhestand, die ihre Erfahrung weitergeben und junge Menschen auf ihrem Weg durch die Ausbildung unterstützen möchten. Bei „VerAplus“ melden können sich neben Auszubildenden auch Ausbildungsbetriebe, Angehörige, Beratungsstellen und Berufsschulen. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten.

Auf dem Programm stehen die Vorstellung der Initiative durch eine Vertreterin des SES, ein Erfahrungsbericht aus einem Mentoring-Tandem sowie ein Überblick über die aktuelle Ausbildungssituation im Allgäu. Zudem besteht Gelegenheit zum Austausch mit den Projektverantwortlichen.

Termin der Infoveranstaltung in Kempten:

Freitag, 17. April 2026, 10 bis 12 Uhr
Stadt Kempten/ Landkreis Oberallgäu
Mehrgenerationenhaus
Ansprechpartnerin: Patty Wollner
Tel. 0831 74584330. E-Mail: mehrgenerationenhaus@kempten.de
Friedrich-Ebert-Str. 14 (Eingang über Schulhof)
87437 Kempten (Allgäu)

Kennarten im Grünland: Schulung zur FAL-BY-App

AELF-Ke1 Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
via Markt Oberstdorf
am 26.03.2026
Die FAL-BY-App gewinnt in der Förderabwicklung zunehmend an Bedeutung. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten bietet deshalb auch 2026 wieder eine Online-Schulung zur Anwendung der App an.

Im Fokus stehen neben den Grundlagen der Bedienung insbesondere die Bestimmung der Kennarten im Rahmen der Ökoregelung 5 „Kennarten in Dauergrünland“ sowie des KULAP-Programms M12 „Moorbauernprogramm“.

Die Online-Schulung findet am Donnerstag, 9. April 2026, von 20 bis etwa 21 Uhr statt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der WebEx-Link ist auf der Seite des AELF Kempten abrufbar oder direkt unter nachstehendem Link.

Weitere Informationen gibt es bei Anne Kunz vom AELF Kempten unter
Telefon 0831 52613-1234 oder per E-Mail an Anne.Kunz@aelf-ke.bayern.de.

Recycling von PV-Modulen gewinnt an Bedeutung

ZAK _Logo ZAK - Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten
via Markt Oberstdorf
am 26.03.2026
Der ZAK weist darauf hin, dass ausgediente PV-Module gesetzlich zurückgenommen und recycelt werden müssen. Private Anlagenbetreiber können sie kostenlos bei der Greiter Bau und Transport GmbH in Immenstadt abgeben.

Am 18. März war der internationale Global Recycling Day, zu Deutsch: Welt-Recyclingtag. Der Aktionstag wurde im Jahr 2018 vom Bureau of International Recycling (BIR) ins Leben gerufen, um auf die große Bedeutung der Wiederverwendung von Rohstoffen für den Ressourcen- und Klimaschutz aufmerksam zu machen. Das Landratsamt Oberallgäu nimmt dieses Datum zum Anlass, um angesichts des starken Zubaus von PV-Anlagen im Oberallgäu in den vergangenen Jahren – sowohl auf privaten Hausdächern als auch in der Fläche – über das Recycling von ausgedienten PV-Modulen zu informieren.

Dabei gibt es zunächst eine gute Nachricht: PV-Module haben eine lange Lebensdauer. Sie liegt in der Regel bei rund 20 bis 30 Jahren. Heute hergestellte Module können sogar noch eine etwas längere Nutzungsdauer erreichen. In dieser Zeit liefern die Solarzellen zuverlässig und emissionsfrei Strom – bis Witterungseinflüsse und Verschleiß die Leistung deutlich abfallen lassen.

In der Vergangenheit stellte sich zudem heraus, dass PV-Module langlebiger sind als ursprünglich angenommen. Ging man früher davon aus, dass ein Modul pro Jahr etwa ein Prozent an Leistung verliert, wurde diese Angabe inzwischen auf etwa einen halben Prozentpunkt pro Jahr korrigiert.

Viele der älteren Anlagen, die nach Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahr 2000 installiert wurden, nähern sich nun dem Ende ihrer Lebensdauer. In naher Zukunft dürften daher zahlreiche Module abgebaut und entsorgt werden. In Deutschland ist die Entsorgung von PV-Modulen, die abfallrechtlich als Elektroschrott gelten, durch das Elektrogesetz (ElektroG) geregelt. Die Hersteller müssen die Module kostenlos zurücknehmen und mindestens zu 80 Prozent recyceln, sofern keine Wiederverwendung möglich ist.

Die Recyclingquote und die Recyclingfähigkeit von PV-Modulen sind dabei erfreulich hoch. Nach Informationen des Umweltbundesamtes liegt die Recyclingquote bei ausgedienten Modulen in Deutschland bei 92,4 Prozent. Diese hohe Quote ist vor allem auf die leicht wiederverwertbaren Hauptbestandteile der Module – Glas und Aluminium – zurückzuführen.

Auch die Bestandteile der eigentlichen Solarzellen wie Silizium, Silber und Kupfer können inzwischen mit neuartigen Verfahren recycelt werden. So hat beispielsweise das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP ein Verfahren zur Rückgewinnung dieser Rohstoffe entwickelt.

Im Oberallgäu stellt der Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten, kurz ZAK, als öffentlich-rechtlicher Entsorger eine Übergabestelle für Elektroaltgeräte bereit. Diese ist bei der Firma Greiter in Immenstadt-Seifen angesiedelt. Dort können, nach vorheriger Anmeldung, PV-Module aus dem Verbandsgebiet des ZAK (Oberallgäu, Kempten, Lindau) kostenfrei abgegeben werden.
Grundsätzlich werden die Module in der jeweiligen Verwertungsanlage ordnungsgemäß zerlegt und soweit nach Materialart wie irgendwie möglich, getrennt. Die Sekundärrohstoffe gehen dann wieder entsprechende Wege.

Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie unter diesen Links:

www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/photovoltaik
www.ise.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/photovoltaik-materialien-zellen-und-module/silizium-solarzellen-und-module/modulrecycling.html
www.reiling.de/photovoltaik-recycling

Gemeinsam den Sinkflug der Insekten stoppen

Logo-bn-desktop Bund Naturschutz
via Markt Oberstdorf
am 25.03.2026
BUND Naturschutz Naturerlebniszentrum Allgäu (NEZ) bildet ab Ende April neue Ehrenamtliche zu „Blühbotschaftern“ aus

Es ist nicht mehr in aller Munde, doch immer noch eine erschütternde Tatsache: In Deutschland ist die Biomasse der Fluginsekten in den vergangenen 30 Jahren um fast 80 Prozent zurückgegangen. Allein bei den Wildbienen steht die Hälfte der Arten auf der roten Liste. Doch nicht nur die Bienen sind in Gefahr, sondern auch Schmetterlinge und viele andere Insekten. Um gemeinsam den Sinkflug der Insekten zu stoppen, haben sich in den vergangenen Jahren rund 200 Ehrenamtliche aus dem süddeutschen Raum zu „Blühbotschaftern“ ausbilden lassen. Ihr Ziel: das Nahrungsangebot und die Lebensräume für Insekten wieder vergrößern. Da 80 % unserer heimischen Wild- und Kulturpflanzen auf die Bestäubung von Insekten angewiesen sind, nützen blühende Lebensräume dem Menschen letztlich ebenso wie der Natur.

In diesem Jahr findet die Ausbildung erneut im Biberhof in Sonthofen statt. Der fünftägige Lehrgang zum Blühbotschafter vermittelt fundiertes theoretisches Fachwissen über ökologischen Zusammenhänge von Pflanzen und ihren Bestäubern und zeigt konkrete Handlungsfelder auf. Bei Exkursionen, beispielsweise zum Biohof St. Johann in Kammlach oder in den Gemeinschaftsgarten Hortus Natura in Kempten, sowie bei einem abschließenden Praxistag wird das Gelernte vertieft und angewendet.

„Mit diesem Wissen können Teilnehmende wirkunsgvolle Projekte entwickeln und umsetzen, ihr Umfeld informieren und sich beispielsweise in ihrer Nachbarschaft oder Kommune für mehr biologische Vielfalt engagieren.“, berichtet Anna-Lena Hummler vom NEZ. „Der Lehrgang richtet sich unter anderem an Gartenliebhaber, Naturschützer, Imker, Landwirte, Hausmeister und kommunale Bauhofmitarbeiter ebenso wie an Planer, Architekten und Pädagogen. Kurz gesagt: an alle, die sich für blütenreiche und insektenfreundliche Gärten, Siedlungen und Landschaften einsetzen möchten.“

Der Blühbotschafter-Lehrgang wird im Rahmen des Projekts Zukunftsgrün gefördert mit Mitteln des Interreg-Programms Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein und der elobau Stiftung. Die Kosten für die Teilnahme betragen 120,00 Euro. Folgende Termine sind vorgesehen: 25. April., 23. Mai, 27. Juni, und 18.Juli.
Im Herbst gibt es darüber hinaus einen Praxistag zur Anlage ökologisch wertvoller und klimawandelangepasster Flächen.

Anmeldung bitte bis 10.04.2026 bei
NEZ-Allgäu,
Auf der Gerbe 2
87527 Sonthofen
E-Mail: info@NEZ-Allgaeu.de
Tel. 08321/4075886

Weitere Informationen gibt es auch auf der Website des NEZ unter nachstehendem Link.

Bild: Um den Sinkflug der Insekten zu stoppen, braucht es engagierte Blühbotschafterinnen und Blühbotschafter!
(Fotografin: Julia Wehnert)

Jetzt für Dialektpreis Jugend bewerben

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via Markt Oberstdorf
am 20.03.2026
Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat schreibt erneut den Dialektpreis Jugend aus.

Junge Menschen zwischen 10 und 27 Jahren können kreative Beiträge zum Thema „Dialekt ist Heimat“ einreichen.

Zugelassen sind alle Formate, insbesondere Audios (z. B Lieder, Gstanzl), Videos (z. B Filme, Reels), textbasierte Formate (z. B Artikel, Blogposts, Gedichte, Aufsätze), visuelle Formate (z. B Bilder, Grafiken) sowie interaktive Formate (z. B Quizze, Spiele). Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Voraussetzung ist, dass der Beitrag in einem der in Bayern gesprochenen Dialekte verfasst oder gestaltet ist.

Im Juli werden im Rahmen der offiziellen Dialektpreisverleihung Bayern bis zu drei Preise in Höhe von jeweils 1.000 Euro vergeben.

Bewerbungen sind noch bis 17. April möglich. Informationen und Teilnahmebedingungen unter nachstehendem Link.

Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

AELF-Ke1 Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
via Markt Oberstdorf
am 15.03.2026
Neues Semester Ernährung und Haushaltsführung

Im September startet ein neues Semester „Ernährung und Haushaltsführung“ an der Landwirtschaftsschule Kempten, Abteilung Hauswirtschaft.

Infoabend: 4. Mai, 19 Uhr, Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Kempten, Adenauerring 97

Weitere Informationen unter nachstehendem Link.

Informationsvortrag Minijob und Altersvorsorge

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via Markt Oberstdorf
am 09.03.2026
Welche Folgen hat ein Minijob langfristig – insbesondere für die Altersvorsorge? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Vortrag „603-Euro-Job – und das war es jetzt für mich?“, den die Servicestelle Beruf im Landratsamt Oberallgäu anbietet.

Referentin Patricia Mühlebach informiert über Nachteile geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse und zeigt Alternativen auf. Ein Schwerpunkt liegt auf Beschäftigungsmodellen in der sogenannten Gleitzone, die neue finanzielle und soziale Absicherungsmöglichkeiten eröffnen können.

Termine:
• Montag, 23. März 2026, 9 bis 11 Uhr
• Montag, 15. Juni 2026, 9 bis 11 Uhr

Ort:
Landratsamt Oberallgäu, Oberallgäuer Platz 2, Sonthofen
Besprechungsraum 2.07

Anmeldung und Information:
Gleichstellungsstelle des Landkreises Oberallgäu
Telefon: 08321 612-1554 (vormittags)
E-Mail: gleichstellung@lra-oa.bayern.de

oder direkt bei der Servicestelle Beruf
Telefon: 0831 2525-7272
E-Mail: patricia.muehlebach@kempten.de

Jahresprogramm Kreisjugendring Oberallgäu

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via Markt Oberstdorf
am 11.02.2026
Der Kreisjugendring Oberallgäu hat sein Jahresprogramm für 2026 veröffentlicht – und es verspricht wieder jede Menge Abwechslung für Kinder und Jugendliche.

Von kurzen Aktionen über Tagesausflüge bis hin zu Wochenprogrammen oder Ferienfreizeiten mit Übernachtung ist für jede Altersgruppe und jedes Interesse etwas dabei.

Bereits ab Februar starten verschiedene Tagesausflüge, zum Beispiel zur Comic Con in Dornbirn, in den Trampolinpark nach Ulm, in den Europapark oder im Frühsommer zum Segeln und Surfen am Forggensee in Füssen. Zusätzlich bietet der Kreisjugendring eine Jugendleiter-Schulung für pädagogisch interessierte Jugendliche sowie einen Rettungsschwimmer-Kurs an.

In den Osterferien finden Theater-Tage für Kinder von neun bis 12 Jahren statt: Eine 18-köpfige Gruppe entwickelt ihr eigenes Stück und führt es am Ende der Woche auf (Kosten: 70 Euro).

Neu im Programm ist eine Jugendreise nach Wien für 14- bis 17-Jährige: Die Teilnehmenden erleben eine ausgewogene Mischung aus festen Programmpunkten und Raum für eigene Interessen und spontane Aktionen (Kosten: 400 Euro). Weitere neue Angebote sind die Erlebnis-Bergwoche für Mädels im Sommer sowie eine Pfingstfreizeit zum Thema „Medien“ im Tagungshaus Diepolz.

Die bewährten Klassiker der Sommerferien, wie Zeltlager und Pferdeglück, stehen ebenfalls wieder auf dem Programm. Auch die Einfach-Leben-Tour in Kooperation mit dem Naturerlebniszentrum wird erneut unterstützt. Die Kinderführungen im Alpenstadtmuseum haben sich bewährt und finden mehrmals im Jahr statt.

Alle weiteren Informationen und Anmeldungsmöglichkeiten gibt es unter nachstehendem Link.

Adressen

Markt Oberstdorf
Prinzregenten-Platz 1
und Bahnhofplatz 3
87561 Oberstdorf

Tel. 08322 700 7000
Fax 08322 700 7209

Öffnungszeiten

Mo, Do 
08:00-12:30 und 13:30-17:00
Di, Mi 
08:00-12:30
Freitag 
08:00-12:00
Sa, So 
geschlossen

Öffnungszeiten Marktkasse

Mo, Do 
08:00-12:30 und 13:30-16:30
Di, Mi 
08:00-12:30
Freitag 
08:00-12:00
Sa, So 
geschlossen

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